Heimatwohnmuseum Freiburg

F ü h r u n g e n 


Sie möchten das Heimatwohnmuseum für Kunst, Kultur und Denkmalpflege in Freiburg besuchen? Kommen Sie gerne vorbei.  Auf Wunsch gibt es sogar ein schönes Buchgeschenk so lange der Vorrat reicht.

Sie finden uns in der Wiehre, in der Beethovenstraße 7.

Melden Sie sich bitte per Mail an unter:
hermann.hein@gmx.de

Der Besuch ist kostenlos und findet in Gruppen bis zu zwölf Personen statt.

Führung: 
 Haben Sie Lust auf ein Abenteuer?  Ein vielfältiger Spaziergang  durch 3 Jahrhunderte: 

- Stadtgeschichte (Cholera in Hamburg + Freiburger OB Dr.Otto     Winterer), 

- Baugeschichte (Lichtenergie 1910, Strom oder Gas u.a.),    

- Klima- und Umweltschutz und Nachhaltigkeit,               (Hausstaubsauger), 

- technische Entwicklungen (Geldbeutel, Taschenuhr etc.), 

- Stereofotos (Paris aus den 20er Jahren), 

- dramatische Familiengeschichten (Hugo Stinnes / von Eicken) 

usw. Beim Spaziergang kann zu verschiedenen Zeiten in die Geschichte eingetaucht werden. 

Bei Interesse: www.heimatwohnmuseum-freiburg.de 

Ich wünsche Ihnen eine besonders erfolgreiche Corona freie Zeit verbunden mit viel Lebensfreude. 

 

Mit den besten Grüßen 

Hermann Hein 

(Bin 4x geimpft) 


 

Inflation:
1. die große Inflation vor etwa 100 Jahren, Notgeld u.a. Infos, eine  Sonderausstellung  in 3 Vitrinen sowie die heutige Inflation, jeweils Erläuterung der Hintergründe und Ursachen. 

2. heutige Ursachen u.a. durch die Politik der EZB:  Im Jahr 2020 erhöhten sich die Bilanzsummen im Eurosystem um 49%.

Führung Heimatwohnmuseum: Führung durch 3 Jahrhunderte 

 

Raum 1: 20stes Jahrhundert

Schränke, Perlmuttschrank, -bücherschrank, -spiel und –stopftischchen und –stühle, Hochzeitsgeschenk unserer Großeltern an unsere Eltern, Grammophon aus den dreißiger Jahren und 1 tragbares Grammophon 40er Jahre (Titel: … ), Bilder meiner Eltern + Großvater väterlicherseits + Großmutter mütterlicherseits. 3 Generationen der Frauen unserer Familie zusammen.

 

Zeitliches Geschehen des 20sten Jahrhundert außer zwei Weltkriegen:

 

1.     Technische Entwicklung:

  • Noch 1950 hielt man Jules Verne’s Traum der Reise zum Mond für eine Utopie, da der Strahlengürtel um die Erde alle Lebenswesen töten würde.
  • In den 80er Jahren wurde behauptet, dass wissenschaftlich erwiesen sei, dass die Speicherkapazität von PC‘s deutlich unter 1 Gigabyte liegt und nicht erhöht werden könne.
  • Denken Sie an die schweren Monster von Fernsehgeräten gegenüber den heutigen Geräten,
  • Denken Sie an die Kommunikation Telefontechniken der 30er, der 50er Jahre und heute mit den Smartphones
  • Oder die Entwicklung der Autos, der Schiffe und der Flugzeuge.
  • Hier ein Grammophon aus den 30er Jahren sowie ein tragbares Grammophon aus Ende der 40er Jahre.

 

2.     Der sozialen, gesellschaftlichen Entwicklung, beispielsweise das Verhältnis von Mann und Frau. 

 

  • Anfang der 50er Jahre konnte der Ehemann – ohne Rücksprache mit seiner Ehefrau – das Arbeitsverhältnis beim Arbeitgeber kündigen oder
  • Erst ab 1958 war es Ehefrauen erlaubt eigenständig ein eigenes Konto bei einer Bank eröffnen.
  • In Deutschland durften – nach hartem Kampf – erstmals sich 4 Frauen an der UNI  in Freiburg für das Wintersemester 1899/ 1900 – rückwirkend – immatrikulieren.

 

3.     Wirtschaftssituation: Inflation 1922/1923,Gehalt am Monatsende + Broteinkauf  oder 1 Briefmarke 1Milliarde.

 

4.     Besuch 1969 einer alten Dame in Freiburg: Abholung ihrer Cousine, meine Großmutter mütterlicherseits, zum Mittagessen. Ihre Tochter, die in einem uralten Merzedes saß, hat sie hier her gebracht. Die alte Dame war 96 Jahre alt. Sie starb am 17. Januar 1973. Wenn gewünscht, kann ich das Schicksal kurz erzählen im Sinne aus der Vergangenheit lernen bzw. im Sinne nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Geschichte: Erfolgreicher Kaufmann wohnt in einer Villa im Park. Hat aber die Gegenwart nicht für die Zukunft abgesichert. Er starb mit 54 Jahren. Seine Familie durfte n der Villa wohnen bleiben aber sie gehörte ihr nicht mehr. Die „alte Dame“ wurde 100 Jahre alt. 


Auf die Idee „Besuch der alten Dame“ kam durch 2 Artikel in der Badischen Zeitung von 2018 und dem Schicksal. Hierauf Erforschung der bisher unklaren Verwandtschaftsverhältnisse. 


Raum 2: 19tes Jahrhundert

Fenster von 1910: Schauen Sie sich die Schlieren an. Fenster von 1910 mit merkwürdigen Sehen, selbst professionelle ältere Fensterputzer haben so etwas noch nie gesehen!

 

1.     Möbel, hier Schränke: Nachhaltige, qualitätsvolle Herstellung: 

a)    Technik der Herstellung im 19. Jahrhundert:  Metall nur Schloss und Türscharniere.  Zusammensetzung ohne Schrauben, Rückwände gehobelt.

b)    Reisen von 2 Schränken von Hamburg, Cholera, nach Freiburg OB Otto Winterer (wir sind medizinisch gut gerüstet und haben keine Angst vor der Cholera), Anwerbung, insbesondere der vermögenden Hamburger (Goethestraße, Schwimmbadstraße, Turnseestraße etc. in der Wiehre und Mozartstraße etc. in Herdern) // => (Ehemann Hauptmann nach 1871)  Mulhouse im Elsass => 1918 Freiburg, dann von Freiburg nach Buschhoven bei Bonn und 2019 zurück nach Freiburg.

c)     Eckschrank: dreidimensionales Mosaiken auf einer zweidimensionalen Fläche  wie man sie beispielsweise bei römischen Bädern manchmal  zu sehen waren.

d)    Standuhr, 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts. 

2.     Familienbilder: Kindheit, Jugend, Erwachsen und 1x Alter

Bild am Waldesrand:  Original ursprünglich kleiner Ausschnitt, später durch Anknüpfung erweitert mit Umgebung. Hier auf Fotoleinwand angebrachtes Bild, dann von einem Künstler nachgemalt.

3.     Bilder: Urgroßeltern, mütterlicherseits – Julius von Eicken + Gertrude Jett - und väterlicherseits Franz Hein und Helene Hein, geb. von Eicken, kennengelernt in Buenos Aires, Argentinien.   

Raum 3: 18tes Jahrhundert

Möbel:

  • Standuhr 1775, Schleiden,
  • Schrank mit Anbau, Anbau: Delphin mit Wasserhähnchen und Muschelschale für Benetzten von Händen und Gesicht, sowie künstlerische Schlösser.
  • Truhe mit Innenfach, möglicherweise 17. Jahrhundert.


Bild von Matthias Hein, Ur-, Ur-, Urgroßvater, Cochen an der Mosel, von Franz Hein der Großvater, Franz Hein, unserem Urgroßvater, väterlicherseits.


Bilder über der Truhe: 19. Jahrhundert: u.a. Urgroßeltern und Kinder der Tochter bzw. die Geschwister meines Großvaters väterlicherseits. 


 Mögliche künftige Sonderausstellungen:

Asiatika, Stereofotos aus den 20er und 30er Jahren, Bibeln aus dem 17ten, 18ten, 19ten und 20sten Jahrhundert und ein Nachdruck des Alten Testaments von 1545 aus dem Jahre 1927 sowie eine kleine Sammlung von Kinderbüchern.

Eine noch nicht ausgewertete Briefsammlung aus dem 19. Jahrhundert.

 

Was mir noch fehlt sind u.a. moderne Techniken Standpulte mit Touchscreen zum Betrachten der Schränke oder der Stereofotos oder der Bücher. Ebenso die Auswertung der Briefe. Sie sehen, es bleibt noch viel zu tun.

 

Fazit eines Museumsbesuchs könnte sein: 

Früher lebte man in bestimmten Bereichen nachhaltiger, Umwelt bewusster als heute. 

Kunststoffe sind praktisch, hilfreich aber nicht nachhaltig. Man denke nur an die Vermüllung der Meere mit Kunststoffen. Warum muss ein Bonbon mit Kunststoff umwickelt sein? Jeder Mensch sollte versuchen zunächst nur einen Tag umweltbewusst zu leben, dann zwei Tage usw. 

 

Man hat das Gefühl:

Die Notwendigkeit von Klimaschutz, Umweltschutz, Energieeinsparung leuchtet „irgendwie ein“ aber Umsetzung in effektives Handeln, das dauert, vermutlich viel zu lange.

Die modernen Kommunikationstechniken verführen zum ständigen kommunizieren und verhindern das Nachdenken. 

Churchills sinngemäße  Aussage: Die Demokratie ist eine miserable Regierungsform aber ich kenne keine bessere. An dieser Aussage hat sich leider kaum was verändert. Nach der Verfassung soll die Regierung Verordnungen erlassen. für die sie aber keine Fachleute hat, um auf Augenhöhe mit den Lobbyisten zu verhandeln. Man sehe sich die Organigramme der Ministerien an: Verwaltungsfachleute und Juristen. Ergebnis: Selbstbedienungsladen starker  Einzelinteressen.

Der Mensch ist so stolz auf sein Denkvermögen, aber bitte bloß nicht anwenden.


Führung Heimatwohnmuseum: Führung durch 3 Jahrhunderte 

 

Raum 1: 2000stes Jahrhundert

Schränke, Perlmuttschrank, -bücherschrank, -spiel und –stopftischchen und –stühle, Hochzeitsgeschenk unserer Großeltern an unsere Eltern, Grammophon aus den dreißiger Jahren und 1 tragbares Grammophon 40er Jahre (Titel: … ),

Bilder meiner Eltern + Großvater väterlicherseits + Großmutter 

mütterlicherseits. 3 Generationen der Frauen unserer Familie zusammen.

 

Zeitliches Geschehen des 20sten Jahrhundert außer zwei Weltkriegen:

 

1.     Technische Entwicklung:

  • Noch 1950 hielt man Jules Verne’s Traum der Reise zum Mond für eine Utopie, da der Strahlengürtel um die Erde alle Lebenswesen töten würde.
  • In den 80er Jahren wurde behauptet, dass wissenschaftlich erwiesen sei, dass die Speicherkapazität von PC‘s deutlich unter 1 Gigabyte liegt und nicht erhöht werden könne.
  • Denken Sie an die schweren Monster von Fernsehgeräten gegenüber den heutigen Geräten,
  • Denken Sie an die Kommunikation Telefontechniken der 30er, der 50er Jahre und heute mit den Smartphones
  • Oder die Entwicklung der Autos, der Schiffe und der Flugzeuge.
  • Hier ein Grammophon aus den 30er Jahren sowie ein tragbares Grammophon aus Ende der 40er Jahre.

 

2.     Der sozialen, gesellschaftlichen Entwicklung, beispielsweise das Verhältnis von Mann und Frau. 

 

  • Anfang der 50er Jahre konnte der Ehemann – ohne Rücksprache mit seiner Ehefrau – das Arbeitsverhältnis beim Arbeitgeber kündigen oder
  • Erst ab 1958 war es Ehefrauen erlaubt eigenständig ein eigenes Konto bei einer Bank eröffnen.
  • In Deutschland durften – nach hartem Kampf – erstmals sich 4 Frauen an der UNI  in Freiburg für das Wintersemester 1899/ 1900 – rückwirkend – immatrikulieren.

 

3.     Wirtschaftssituation: Inflation 1922/1923,Gehalt am Monatsende + Broteinkauf  oder 1 Briefmarke 1Milliarde.

 

4.     Besuch 1969 einer alten Dame in Freiburg: Abholung ihrer Cousine, meine Großmutter mütterlicherseits, zum Mittagessen. Ihre Tochter, die in einem uralten Merzedes saß, hat sie hier her gebracht. Die alte Dame war 96 Jahre alt. Sie starb am 17. Januar 1973. Wenn gewünscht, kann ich das Schicksal kurz erzählen im Sinne aus der Vergangenheit lernen bzw. im Sinne nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Geschichte: Erfolgreicher Kaufmann wohnt in einer Villa im Park. Hat aber die Gegenwart nicht für die Zukunft abgesichert. Er starb mit 54 Jahren. Seine Familie durfte n der Villa wohnen bleiben aber sie gehörte ihr nicht mehr. Die „alte Dame“ wurde 100 Jahre alt. 

Auf die Idee „Besuch der alten Dame“ kam durch 2 Artikel in der Badischen Zeitung von 2018 und dem Schicksal. Hierauf Erforschung der bisher unklaren Verwandtschaftsverhältnisse. 


Raum 2: 19. Jahrhundert

Fenster von 1910: Schauen Sie sich die Schlieren an. Fenster von 1910 mit merkwürdigen Sehen, selbst professionelle ältere Fensterputzer haben so etwas noch nie gesehen!

 

1.     Möbel, hier Schränke: Nachhaltige, qualitätsvolle Herstellung: 

a)    Technik der Herstellung im 19. Jahrhundert:  Metall nur Schloss und Türscharniere.  Zusammensetzung ohne Schrauben, Rückwände gehobelt.

b)    Reisen von 2 Schränken von Hamburg, Cholera, nach Freiburg OB Otto Winterer (wir sind medizinisch gut gerüstet und haben keine Angst vor der Cholera), Anwerbung, insbesondere der vermögenden Hamburger (Goethestraße, Schwimmbadstraße, Turnseestraße etc. in der Wiehre und Mozartstraße etc. in Herdern) // => (Ehemann Hauptmann nach 1871)  Mulhouse im Elsass => 1918 Freiburg, dann von Freiburg nach Buschhoven bei Bonn und 2019 zurück nach Freiburg.

c)     Eckschrank: dreidimensionales Mosaiken auf einer zweidimensionalen Fläche  wie man sie beispielsweise bei römischen Bädern manchmal  zu sehen waren.

d)    Standuhr, 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts. 

2.     Familienbilder: Kindheit, Jugend, Erwachsen und 1x Alter

Bild am Waldesrand:  Original ursprünglich kleiner Ausschnitt, später durch Anknüpfung erweitert mit Umgebung. Hier auf Fotoleinwand angebrachtes Bild, dann von einem Künstler nachgemalt.

3.     Bilder: Urgroßeltern, mütterlicherseits – Julius von Eicken + Gertrude Jett - und väterlicherseits Franz Hein und Helene Hein, geb. von Eicken, kennengelernt in Buenos Aires, Argentinien.   

 

Raum 3: 18. Jahrhundert

Möbel:

  • Standuhr 1775, Schleiden,
  • Schrank mit Anbau, Anbau: Delphin mit Wasserhähnchen und Muschelschale für Benetzten von Händen und Gesicht, sowie künstlerische Schlösser.
  • Truhe mit Innenfach, möglicherweise 17. Jahrhundert. 


Bild von Matthias Hein, Ur-, Ur-, Urgroßvater, Cochen an der Mosel, von Franz Hein der Großvater, Franz Hein, unserem Urgroßvater, väterlicherseits.

Bilder über der Truhe: 19. Jahrhundert: u.a. Urgroßeltern und Kinder der Tochter bzw. die Geschwister meines Großvaters väterlicherseits. 


Mögliche künftige Sonderausstellungen:

Asiatika, Stereofotos aus den 20er und 30er Jahren, Bibeln aus dem 17ten, 18ten, 19ten und 20sten Jahrhundert und ein Nachdruck des Alten Testaments von 1545 aus dem Jahre 1927 sowie eine kleine Sammlung von Kinderbüchern.

Eine noch nicht ausgewertete Briefsammlung aus dem 19. Jahrhundert.

 

Was mir noch fehlt sind u.a. moderne Techniken Standpulte mit Touchscreen zum Betrachten der Schränke oder der Stereofotos oder der Bücher. Ebenso die Auswertung der Briefe. Sie sehen, es bleibt noch viel zu tun.

 

Fazit eines Museumsbesuchs könnte sein: 

Früher lebte man in bestimmten Bereichen nachhaltiger, Umwelt bewusster als heute. 

Kunststoffe sind praktisch, hilfreich aber nicht nachhaltig. Man denke nur an die Vermüllung der Meere mit Kunststoffen. Warum muss ein Bonbon mit Kunststoff umwickelt sein? Jeder Mensch sollte versuchen zunächst nur einen Tag umweltbewusst zu leben, dann zwei Tage usw. 

 

Man hat das Gefühl:

Die Notwendigkeit von Klimaschutz, Umweltschutz, Energieeinsparung leuchtet „irgendwie ein“ aber Umsetzung in effektives Handeln, das dauert, vermutlich viel zu lange.

Die modernen Kommunikationstechniken verführen zum ständigen kommunizieren und verhindern das Nachdenken. 

Churchills sinngemäße  Aussage: Die Demokratie ist eine miserable Regierungsform aber ich kenne keine bessere. An dieser Aussage hat sich leider kaum was verändert. Nach der Verfassung soll die Regierung Verordnungen erlassen. für die sie aber keine Fachleute hat, um auf Augenhöhe mit den Lobbyisten zu verhandeln. Man sehe sich die Organigramme der Ministerien an: Verwaltungsfachleute und Juristen. Ergebnis: Selbstbedienungsladen starker  Einzelinteressen.

Der Mensch ist so stolz auf sein Denkvermögen, aber bitte bloß nicht anwenden.


Führung Heimatwohnmuseum in einem Kulturdenkmal von 1910: Spezial: Familienmöbel aus 3 Jahrhunderten

 

Raum 1: 2000stes Jahrhundert

 Möbel, u.a. Perlmuttschrank, -bücherschrank, -spiel und –stopftischchen und –stühle, Hochzeitsgeschenk unserer Großeltern an unsere Eltern, Grammophon aus den dreißiger Jahren und 1 tragbares Grammophon von 1948

Fenster von 1910: Schauen Sie sich die Schlieren an. Fenster von 1910 mit merkwürdigen Sehen, selbst professionelle ältere Fensterputzer haben so etwas noch nie gesehen!

 

Raum 2: 19. Jahrhundert

Möbel, hier Schränke: Nachhaltige, qualitätsvolle Herstellung: 

a)    Technik der Herstellung im 19. Jahrhundert:  Metall nur Schloss und Türscharniere.  Zusammensetzung ohne Schrauben, Rückwände gehobelt.

b)    Reisen der Schränke von Hamburg, Cholera, nach Freiburg OB Otto Winterer (wir sind medizinisch gut gerüstet und haben keine Angst vor der Cholera, Anwerbung, insbesondere der vermögenden Hamburger (Goethestraße, Schwimmbadstraße, Turnsehstraße etc. in der Wiehre und Mozartstraße etc. in Herdern) // => (Ehemann Hauptmann nach 1871)  Mulhouse im Elsass => 1918 Freiburg in den 80er Jahren 2 Schränke nach Buschhoven bei Bonn, 2019 von Buschhoven nach Freiburg.

c)     Eckschrank: dreidimensionales Mosaiken auf einer zweidimensionalen Fläche  wie man sie beispielsweise bei römischen Bädern manchmal  zu sehen waren.

d)    Standuhr, 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts. 

 

Raum 3: 18. Jahrhundert

Möbel:

  • Standuhr 1775, Schleiden,
  • Schrank mit Anbau, Anbau: Delphin mit Wasserhähnchen und Muschel für Benetzten von Händen und Gesicht, sowie künstlerische Schlösser.
  • Truhe mit Innenfach, 17./18. Jahrh.


Führung Heimatwohnmuseum: Unabhängig vom Inventar, ggf. Inventar nur ausgewählte Muster   

 

Spannbreite der Führungen:

Von Informationen zu den Bildern, Möbeln und Skulpturen bis losgelöst von den Gegenständen, die man sieht über Schließung der Augen und eintauchen in Zeitabschnitte der Geschichte z.B.:

  • Rechte der Ehemänner 1950: kündigung des Arbeitsverhältnisses der Ehefrau ohne Rücksprache, 
  • Kontoeröffnung bei einer Bank oder 
  • Fliegerangriffe vor 1944, oder  
  • 27.November 1944 oder Flucht oder  
  • Essensmarken oder 
  • 1922/1923 große Inflation oder 
  • OB Otto Winterer und d Cholera in Hamburg oder 

-        1860 Toiletten oder Hygiene 1770, usw.). 

  • Was kann man aus der Geschichte lernen bezüglich Nachhaltigkeit? …
  • Noch heutige Probleme unserer Demokratien. 
  • Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben!